Visualisierungsformen in der Archäologie – ein hybrides Kartenset
Durch optische Messverfahren erstellte virtuelle Derivate von Fundobjekten. Die 3D-Modelle können einzeln betrachtet oder in 3D-Anwendungen weiterverwendet werden. Die 3D-Daten eignen sich ebenso für analytische Verfahren.
Je nach Methode und Set-up: 3D-Scanner und / oder Digitalkamera, Software für die Modellgenerierung und ein leistungsfähiger 3D-Rechner.
Oberflächeninformationen eines Artefaktes, wie sie durch das optische Dokumentationsverfahren erfasst werden. Die Darstellung des virtuellen Modells wird durch das Rendering der Visualisierungssoftware definiert.
je nach Kontextualisierung, für sehr unterschiedliches Publikum
technisch-optisches Verfahren
je nach Komplexität des Artefaktes und dem erforderlichen Detailgrad
braucht eine gewisse Erfahrung
3D-Scan eines Gipsabgusses aus der Archäologischen Sammlung der Universität Zürich (Inv. G527). Die 4 Abbildungen links zeigen die verschiedenen Bestandteile, die im Scanprozess zusammengeführt werden, bis schliesslich das Modell wie rechts abgebildet entsteht.