ArtefaktDokumentation
Fundfotografie

Eie Objektfotografie erfasst die gesamtheitliche Erscheinung eines Objektes und ist damit in vielen Projekten und Sammlungen wichtigstes mediales Zeugnis der äusseren Erscheinung der Objekte.

Tools

Dargestellte Informationen

Die Form eines Artefaktes, seine Erhaltung und Oberflächeneigenschaften wie Materialität, Farbe und Verwitterung.

Vor- und Nachteile

Publikum

Interpretation

Aufwand

Voraussetzung

Abbildung

Fundfotografie einer Replikation der Bronzefigurine eines Stiers.

Konstruktivität

Neben den technischen Parametern der Kamera beeinflusst vor allem die Beleuchtung die Erscheinung des Artefaktes. Sie entscheidet, wie bzw. ob überhaupt gewisse Oberflächendetails wahrgenommen werden. Die Ansichten des Objektes bestimmen, welche Informationen überhaupt sichtbar sind.

Anschaulichkeit

Die Fotografie als Medium ist auch einem breiten Publikum gut vertraut und scheinbar unmittelbar in der Wahrnehmung. Allerdings ist der Blick auf das Artefakt durch die Aufnahme und technische Bedingungen festgesetzt – Interpretationen des Objektes können an der fotografischen Reproduktion nicht gleichermassen vorgenommen werden, wie sie am Original möglich wären.

Ästhetik und Stil

Die Fundfotografie erstrebt eine sachliche Wiedergabe des Objektes, das in allen Bereichen erkennbar sein soll. Erreicht wird dies durch eindeutige Ansichten, eine farbneutrale und formbetonte Auslichtung sowie ein monochromer farbloser Hintergrund.

Videotutorial

Anfertigung

Die digitale Fotografie des Artefaktes erfolgt mit einem Stativ in einer Studiosituation, meist in einem Innenraum. Das Vorgehen selbst wird von dem verfügbaren technischen Equipment bestimmt, wobei sehr unterschiedliche Lösungsansätze möglich sind.

Aus der Praxis – Videointerview

Weiterführende Quellen

Software (Auswahl)

Vergleichbare Visualisierungsformen

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