Visualisierungsformen in der Archäologie – ein hybrides Kartenset
Digitale Darstellungen von terrestrischen Höhendaten. Messverfahren wie LiDAR ermöglichen die Visualisierungen des Geländes ohne Vegetation oder moderne Strukturen und sind besonders interessant für Geländeanalysen zur Erkennung archäologischer Strukturen.
Datenerfassung je nach Methode. Visualisierung vorzugsweise über Geoinformationssoftware (GIS), allenfalls auch mit 3D- oder CAD-Software.
Höhendaten des Terrains, je nach Datensatz mit oder ohne Vegetation und bauliche Strukturen. Für die Visualisierung der Daten stehen eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung.
Primär für Forschungszwecke verwendet, begrenzt für die Vermittlung geeignet
Technische Messdaten. Visualisierung selbst von vielen Parametern abhängig.
der Aufwand der Datenvisualisierung ist stark von der Fragestellung abhängig
die Datenvisualisierung erfordert spezifische Kenntnisse in der verwendeten Software, meist GIS.
Lokales Reliefmodell (LiDAR) mit archäologischen Strukturen. Visualisierung: Timo Geitlinger (UZH). Geodaten: swisstopo.